Thema 2017: "Gegenwind"

Blasinstrumente im Global Pop

aus Deutschland:
Moop Mama // Fiva & Jazzrausch Bigband // Meute // Loisach Marci // Unterbiberger Hofmusik feat. Matthias Schriefl // Hot Klub // Geraldino & The Old Dixie Bones

International:
The Red Hot Chilli Pipers (GBR) // Flook (GBR) // Electro Deluxe (FRA/USA) //
Bixiga 70 (BRA) // Fanfarai (MAR/FRA) // Rosario Smowing (ARG) // Džambo Aguševi Orchestra (MKD) // Oratnitza (BUL) // Bufa y Sons (ESP) // European Tuba Power (GER/ITA/POR/FRA)

Für eine Wettervorhersage ist es noch zu früh. Für eine Programmansage nicht. „Gegenwind“ ist angekündigt und damit wird die 42. Ausgabe von Deutschlands besucherstärkstem Weltmusikfestival garantiert stürmisch und temporeich. Mit Blasmusik der etwas anderen, abgefahrenen Art werden internationale Top-Kapellen für gehörigen Festivalwirbel sorgen. Blasinstrumente im Global Pop bilden den musikalischen Schwerpunkt beim diesjährigen Bardentreffen von Freitag bis Sonntag, 28. bis 30. Juli 2017, in der Nürnberger Altstadt. Veranstalter ist das Projektbüro im Kulturreferat der Stadt Nürnberg, der Eintritt ist frei.

Wo in früheren Zeiten das Bierzelt auf der Dorf-Kirchweih der überwiegende Einsatzort war für Tuba, Posaune und Trompete in der sogenannten Volksmusik, haben Blasinstrumente heute Einzug gehalten in die angesagten Großstadt-Clubs und in die größten Musikfestivals. „Das Image von Blasmusik hierzulande hat sich seit ein paar Jahren stark verändert“, so Festivalleiter Rainer Pirzkall. „Uns geht es weniger um das traditionelle Verständnis von volksmusizierenden Bayern in Lederhosen, als vielmehr um den Einfluss der Blasmusik auf die aktuelle Popmusik zwischen Heimat, Hip-Hop und House.“ Dabei macht Nürnbergs Festivalklassiker in bewährter Tradition auch 2017 nicht an deutschen oder gar bayerischen Grenzen Halt. Präsentiert wird neben Größen und Newcomern der deutschen Brass-Szene wie Moop Mama, Fiva & Jazzrausch Bigband, Meute oder Loisach Marci weltumspannender urbaner Blasmusiksound mit unter anderem den Red Hot Chilli Pipers aus Schottland, Bixiga 70 aus Brasilien, Electro Deluxe aus Frankreich, dem Džambo Agusevi Orchestra aus Mazedonien, Fanfaraï aus Algerien oder Rosario Smowing aus Argentinien.

Musik ohne Mauern und Grenzen: Beim Bardentreffen ist und bleibt dank Förderern wie der Sparda-Bank Nürnberg der Eintritt frei. So wird das Weltmusikfestival ganz im Sinne der Genossenschaftsbank ein Kulturerlebnis ohne Einschränkung für alle Menschen. Jede einzelne Besucherin und jeder einzelne Besucher kann durch eine Spende diesen einmaligen Gratis-Charakter unterstützen.

Fiva & Jazzrausch Bigband
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